Therapie in der eigenen Küche, am eigenen Tisch, in der eigenen Wohnung — oft genau dort, wo es im Alltag hakt. Hausbesuche sind bei uns Regel, nicht Ausnahme: rund 120 pro Jahr in Köpenick und Umgebung.
„Sie kann nicht mehr alleine raus."Mobilität, Sturzangst, nach Reha
„Er fängt sich gerade wieder."Frühe Phase nach Schlaganfall, SHT
„Im Heim, mit fester Betreuung."Pflegeheim, betreutes Wohnen
„Long Covid — Wege sind zu viel."Pacing, Energiemanagement
Hausbesuche bekommen einen festen Block — meist Vormittag oder früher Nachmittag. Sie wissen, wann wir da sind.
An Ihrem Herd. An Ihrer Treppe. An Ihrem Tisch. Was hier funktioniert, funktioniert auch nächste Woche, ohne uns.
Wir sehen, wo Griffe fehlen, wo der Lichtschalter zu hoch ist, wo der Teppich rutscht. Wir geben konkrete Empfehlungen weiter.
Wenn Sie wollen. Pflegende Angehörige sind oft die zweite Patient:in. Sie zu entlasten ist Teil unserer Arbeit.
Köpenick, Friedrichshagen, Adlershof, Treptow, Niederschöneweide. Anfahrt im Plan eingerechnet.
Karlshorst, Oberschöneweide, Wilhelmshagen. Bitte fragen — wir schauen, wie es passt.
Hausbesuch muss medizinisch begründet auf dem Rezept stehen („HB" oder „Hausbesuch"). Die ausstellende Ärzt:in vermerkt das.
Kassenpatient:innen zahlen die übliche Rezeptgebühr und Eigenanteil — die Hausbesuchspauschale rechnen wir mit der Kasse ab. Privat: nach Tarif, Anfahrt nach km.
Meist einmal pro Woche, im selben Zeitfenster. Bei akuten Phasen kurzfristig öfter, das stimmen wir mit Ihnen ab.
Nein. Manche Patient:innen wollen das. Andere lieber nicht. Wir richten uns nach Ihnen.
Ja. Wir kommen in mehrere Häuser im Bezirk. Bitte mit der Heimleitung kurz absprechen, dass wir Therapieraum oder Zimmer nutzen können.
Drei Sätze reichen: wer, wo, was. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.